Neustadt an der Weinstraße – Der Neustadter Chor Perpetuum Cantabile tritt am Samstag, den 16. Mai 2026 gleich zwei Mal auf: um 11.30 Uhr beim Marktkonzert in der Stiftskirche Neustadt und um 20 Uhr im Skulpturengarten der Familie Rumpf, im Rahmen der Ausstellung „Wachs – Feuer – Bronze: Gernot Rumpf“.

Bei beiden Auftritten werden Auszüge aus dem diesjährigen Sommerkonzert zu hören sein, das am 07.06.2026 um 18.30 Uhr in der Pauluskirche Hambach stattfinden wird. Es trägt den Titel „Irgendwo auf der Welt – Melodien der 20er Jahre des 20. und 21. Jahrhunderts“ und findet im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz 2026 statt.

Passend zum Kultursommer-Motto „Die Goldenen Zwanziger“ sind Klassiker aus den 20ern des letzten Jahrhunderts im Programm, wie z.B. „Irgendwo auf der Welt“ und „Wochenend und Sonnenschein“. Hinzu kommen Werke aus den aktuellen 20ern, zum Beispiel „Ich seh dich“ von Oliver Gies und „Wach auf meins Herzens Schöne“ von Ralph Hoffmann.

Jedes Jahr gibt der Chor ein Marktkonzert in der Stiftskirche Neustadt, dieses Jahr ist es am Samstag, 16. Mai, um 11:30 Uhr. Der Besuch des Konzerts lässt sich wunderbar mit einem Einkauf auf dem Wochenmarkt verbinden – Einkaufskörbe- und Tüten dürfen gerne mitgebracht werden. Der Eintritt ist gegen Spende.

Ebenfalls am 16. Mai findet um 20 Uhr eine „Blaue Stunde“ im Skulpturengarten der Familie Rumpf in Lachen-Speyerdorf statt. Dieser Ort bietet einen seltenen, persönlichen Einblick in das Schaffen des Künstlers Gernot Rumpf und seiner Familie. Neben Werken seiner Eltern und des Großvaters werden auch Arbeiten seiner Ehefrau, der Bildhauerin Barbara Rumpf, sowie der beiden Töchter Katharina Rumpf und Eva Rumpf zu sehen sein. Die Veranstaltung wird von Perpetuum Cantabile musikalisch begleitet ist ebenfalls gegen Spende. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich – einfach vorbeikommen!

Perpetuum Cantabile gibt es seit inzwischen über 30 Jahren. Bekannt ist der Chor durch seinen Acapella-Gesang, also ohne Instrumentalbegleitung. Seit 2023 leitet Fabio Freund aus Mannheim den Chor.


Quelle: Perpetuum Cantabile



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