Ludwigshafen – Das Rheinuferfest 2026 bot erneut ein vielfältiges Programm mit musikalischen Highlights und neuen Impulsen.

Die Sparkasse Vorderpfalz präsentierte mit dem Klassik Open Air der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz einen gelungenen Auftakt in das Festwochenende. Grand Malör sorgte am Freitag für gut besuchte Konzertmomente und auch Brass Machine am Samstagabend boten neben den anderen Tribute Bands stimmgewaltige Musik auf der Bühne.

Auch abseits der Hauptbühne präsentierte sich das Fest in seiner ganzen Vielfalt. Zahlreiche Mitmachangebote auf der Kindermeile der VR-Bank Rhein-Neckar luden Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen zum Verweilen ein.

Rheinuferfest 2026 (Foto: Lys Y Seng)
Rheinuferfest 2026 (Foto: Lys Y Seng)

Ein besonderes Highlight war die weiterentwickelte Genussmeile am Rheinufer. Mit neuem Konzept, hochwertigen kulinarischen Angeboten und dem Ambiente direkt am Flussufer setzte sie neue Akzente und wurde insbesondere in den Abendstunden gut angenommen.

Das Rheinuferfest war zugleich von außergewöhnlich hohen Temperaturen geprägt, auf die Veranstalter LUKOM mit Anpassungen im Festprogramm reagierte. So wurde die Eröffnung am Donnerstagabend auf 20.15 Uhr verlegt und das Klassik Open Air in verkürzter Fassung präsentiert. Der Ludwigshafener Stadtlauf am Samstag sowie das Kinder-Bühnenprogramm wurden abgesagt. Das Wetter wirkte sich auch auf die Besucherzahl aus – so waren die Konzerte am späten Abend besser besucht als das Nachmittagsprogramm und die Kindermeile. 

„Das Rheinuferfest bot trotz herausfordernder Bedingungen ein vielfältiges Programm und erstklassige Konzerte. Aufgrund der Temperaturen kamen die Besucher vor allem zu späterer Abendstunde zum Fest. Wir nehmen die Erfahrungen dieses Jahres mit und prüfen, ob künftig auch ein anderer Termin infrage kommt – mit dem Ziel, das Fest für alle Beteiligten bestmöglich zu gestalten. Ich danke all unseren Sponsoren und Partner für die Unterstützung und Zusammenarbeit.“

Christoph Keimes, Geschäftsführer der LUKOM

Quelle: Ludwigshafener Kongress- und Marketing-Gesellschaft mbH