Thallichtenberg – Die Verhaltensforscherin DIAN FOSSEY bezahlte ihren kompromisslosen Kampf gegen das Aussterben der Berggorillas 1985 mit ihrem Leben. Gut 40 Jahre nach ihrer Ermordung sind die Berggorillas die einzigen Menschenaffen weltweit, deren Bestand wächst.

Sie gelten nicht mehr als vom Aussterben bedroht, sondern nur noch als stark gefährdet. Dieser Erfolg des Artenschutzes wird mit einem riesigen Aufwand erkauft, nicht zuletzt dank der Einnahmen aus dem Tourismus. Stetig mehr Gorillagruppen werden in einem langwierigen Prozess an Besucher gewöhnt. Der Mensch ist der größte Albtraum der Gorillas und gleichzeitig ihre größte Chance.

In ihrem Vortrag skizziert die Journalistin KLAUDIA GILCHER, an welchen Stellschrauben der Schutz der Berggorillas ansetzt und zeigt am Beispiel des Nationalparks Bwindi Impenetrable Forest in Uganda, wie ein Besuch bei Gorilla beringei beringei abläuft.


Berggorillas – Eine Erfolgsgeschichte des Artenschutzes
Öffentlicher Abendvortrag
Mittwoch, 02. September 2026
Beginn: 19:30 Uhr
Zehntscheune (Erdgeschoss)

Eintritt frei.

Quelle: Urweltmuseum GEOSKOP / Burg Lichtenberg (Pfalz)


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