Dahn – Über Millionen Jahre hinweg haben Wind und Wasser im Pfälzerwald eine Felsenlandschaft aus Türmen, Plateaus und Toren geschaffen, die von Orange über Rot bis hin zu Dunkelgrau in verschiedenen Farben leuchten. Das Dahner Felsenland ist ein Kunstwerk der Natur, das man auf dem Wanderweg „Dahner Felsenpfad“ entdecken kann.
Steinerne Bögen in der Landschaft
Die knapp 13 Kilometer lange Runde führt Wanderer vorbei an Felstürmen und anderen markanten Formationen aus Buntsandstein, die eindrucksvoll aus dem Blättermeer des Pfälzerwaldes ragen. Insgesamt 15 Stationen liegen auf der abwechslungsreichen Strecke, die über schmale Pfade miteinander verbunden sind.
„Braut und Bräutigam“ heißen zwei dicht beieinanderstehende Felssäulen. Der Schillerfelsen steht wie ein steinernes Tor in der Landschaft und aus dem Ungeheuerfelsen hat die Erosion zwei Bögen herausgearbeitet. Eine Leiter führt in den Büttelfelsen und eröffnet den Blick auf den Pfälzerwald und den Lämmerfelsen mit seinen Türmen und Plateaus. Auch weitere Felsformationen, wie zum Beispiel der Schwalbenfelsen, können dank Leitern und Aussichtsplattformen erklommen werden.

Einkehr mit Pfälzer Spezialitäten
Unterwegs sorgen nicht nur einzigartige Aussichten, sondern auch ein vielfältiger Mischwald für Abwechslung. Knorrige Kiefern und mächtige Buchen säumen die mit Wurzeln durchzogenen Pfade. Wanderer sollten für den Weg trittsicher sein und etwas Kondition für die rund 350 Meter Aufstieg mitbringen. Sie können sich aber auch für ihre Mühen belohnen, denn es warten unterwegs gleich mehrere Möglichkeiten, einzukehren und sich zu stärken: Die Pfälzerwaldhütte „Im Schneiderfeld“ bietet Spezialitäten der Region sowie Kaffee und Kuchen, viele weitere Einkehrmöglichkeiten in Restaurants gibt es außerdem in Dahn selbst.
Weitere Informationen zur Region unter www.rlp-tourismus.de/pfalz Weitere Informationen zur Wanderung unter www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de/de/tour/wanderung/dahner-felsenpfad/1505121/
Quelle: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH






