Thallichtenberg – Bereits Johann Wolfgang von Goethe beschäftigte sich intensiv mit der Wegwarte und schrieb ihr eine besondere Wirkung auf die menschliche Seele zu. Doch die Pflanze überzeugt nicht nur auf emotionaler Ebene: Sie wird traditionell auch zur Unterstützung von Leber, Galle und Milz eingesetzt. Seit Jahrhunderten begleitet die Wegwarte den Menschen als Nahrungs- und Heilpflanze – sogar als Grundlage für Kaffee-Ersatz, als Kosmetikum und in der Anwendung als Bachblüte.
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