Thallichtenberg / Mainz – Ein internationales Forscherteam um das Urweltmuseum Geoskop bei Kusel hat im Auftrag von Erdgeschichte-Experten der Generaldirektion Kulturelles Erbe (GDKE) Rheinland-Pfalz zwischen Kaiserslautern und Trier eine neue Ursaurierart nachgewiesen. Das nach seiner speziellen Kopfform Stenokranio („Schmalschädler“) benannte Tier wurde bis zu anderthalb Meter lang, hatte einen großen, flachen Schädel mit vielen spitzen Zähnen und ernährte sich von Fischen und anderen Ursauriern. Es lebte vor knapp 300 Millionen Jahren und war eines der größten Raubtiere seiner Zeit.
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Innenminister Ebling richtet sich an demonstrierende Bauern
Mainz – Der Bauernverband und weitere Organisationen planen für Montag, 08.01.2024, bundesweite Demonstrationen. Auch den Versammlungsbehörden und der Polizei Rheinland-Pfalz liegen zahlreiche Erkenntnisse zu beabsichtigten Demonstrationen im gesamten Land vor. Bis jetzt sind 95 Anmeldungen im gesamten Land eingegangen, die rund 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer umfassen. Dazu gehören neben örtlichen Protestaktionen auch Sternfahrten, beispielsweise in die Landeshauptstadt. Entsprechend wird es nach aktuellem Stand zu größeren Beeinträchtigungen für die Bevölkerung kommen. Dazu gehören erhebliche Verkehrsbehinderungen.
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Sonderbriefmarke zu den SchUM-Stätten in Speyer, Worms und Mainz
Mainz / Speyer – „Bundesfinanzminister Christian Lindner hat unseren Vorschlag, eine Sonderbriefmarke zu den SchUM-Stätten in Speyer, Worms und Mainz herauszugeben, aufgegriffen. Das ist eine wunderbare Nachricht, über die wir uns sehr freuen.“ Mit diesen Worten kommentierten die Oberbürgermeisterin von Speyer, Stefanie Seiler, die auch Vorsitzende des Vereins der SchUM-Städte Speyer, Worms und Mainz ist, und Monika Fuhr, Beauftragte der Ministerpräsidentin für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen, das Schreiben, das der Minister an seine rheinland-pfälzische Amtskollegin, Finanzministerin Doris Ahnen, geschickt hat.
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Wiesenbewässerung in der Pfalz ist neues Immaterielles Kulturerbe
Kasane / Offenbach an der Queich – Die Queichwiesenbewässerung in der Pfalz ist gemeinsam mit weiteren traditionellen Bewässerungssystemen in die internationale Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen worden. Das hat die Unesco in Kasane (Botswana) beschlossen. Bei der Queichwiesenbewässerung zwischen Landau und Germersheim handelt es sich mit rund 450 Hektar Fläche um das größte zusammenhängende Wiesenbewässerungssystem Deutschlands. Sie war bereits 2018 in das Bundesweite Verzeichnis Immaterielles Kulturerbe aufgenommen worden.
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Ebling überreicht Sportplakette des Bundespräsidenten an Vereine
Mainz – Sportminister Michael Ebling hat zwanzig rheinland-pfälzischen Traditionsvereinen die Sportplakette des Bundespräsidenten überreicht. Die Sportplakette ist eine Auszeichnung für die in langjährigem Wirken erworbenen besonderen Verdienste um die Pflege und Entwicklung des Sports. Sie kann an Sportvereine verliehen werden, die mindestens 100 Jahre alt sind.
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Hans Kästner wird Leiter des Polizeipräsidiums Westpfalz
Kaiserslautern – Innenminister Michael Ebling hat Hans Kästner, bisher Leiter der Abteilung „Politisch motivierte Kriminalität“ im Landeskriminalamt, zum neuen Leiter des Polizeipräsidiums Westpfalz ernannt. Mit Wirkung vom 13. November 2023 wird dem Leitenden Kriminaldirektor die Führung des Polizeipräsidiums Westpfalz in Kaiserslautern übertragen. Herr Kästner folgt auf Michael Denne, der in den Ruhestand verabschiedet wurde. Die offizielle Amtseinführung ist für Anfang 2024 geplant.
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Offene Türen zum 30. Tag des offenen Denkmals am 10. September 2023 auch in der Pfalz
Mainz – Der bundesweite Tag des offenen Denkmals findet in diesem Jahr unter dem Motto „Talent Monument“ statt. Am 10. September 2023 öffnen auch zahlreiche Denkmäler in Rheinland-Pfalz ihre Tore.
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Im ersten Jahr über 100 Windeneinsätze mit „Christoph 66“
Imsweiler – Der in der Westpfalz stationierte Rettungshubschrauber „Christoph 66“ der gemeinnützigen ADAC Luftrettung ist seit rund einem Jahr mit einer Rettungswinde im Einsatz. Diese ermöglicht es, Personen bei Notlagen in unwegsamen Gelände noch schneller zu erreichen und zu versorgen. Darüber hinaus kann sie auch in Katastrophenfällen zur Rettung von Menschen eingesetzt werden und ist damit ein weiterer Baustein der Neuaufstellung des rheinland-pfälzischen Katastrophenschutzes. Innenminister Michael Ebling hat nun gemeinsam mit dem Geschäftsführer der ADAC Luftrettung gGmbH, Frédéric Bruder, eine erste Bilanz gezogen.
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Pilotprojekt Telenotarzt soll Notfallversorgung optimieren
Ludwigshafen – Innenminister Michael Ebling hat gemeinsam mit den Projektbeteiligten, unter anderem dem Deutschen Zentrum für Notfallmedizin und Informationstechnologie (DENIT) am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) sowie der BG Klinik Ludwigshafen das Pilotprojekt Telenotarzt gestartet. Standort für die erste Telenotarztzentrale ist die BG Klinik Ludwigshafen.
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Christoph 66 wird dauerhaft in der Westpfalz stationiert
Mainz / Imsweiler – Innenminister Michael Ebling und Frédéric Bruder, Geschäftsführer der gemeinnützigen ADAC Luftrettung, haben in Mainz einen Vertrag zur dauerhaften Übertragung des Luftrettungsdienstes in der Region Westpfalz unterzeichnet.
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