Landau – Die Hypothese von Lutz Schoenherr: Nichts in der Natur ist rein geometrisch, außer Dinge, die von Menschen geformt sind. Der 1953 geborene Edenkobener, seit 2008 hauptberuflich bildender Künstler, benutzt einfache Formen, um sie neu zusammenzusetzen, zu wiederholen, zu vereinfachen, neu einzufärben, … bis wieder Assoziationen geweckt werden an natürliche Umgebungen wie zum Beispiel Landschaften. Hat er sich in den Anfängen seines künstlerischen Schaffens ausschließlich der Acryl-Malerei verschrieben, arbeitet er seit etwa 2017 auch mit Siebdrucken. 

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