Neustadt an der Weinstraße – Nach dem Beschluss durch den Stadtrat liegt das Mobilitätskonzept 2030+ der Stadt Neustadt an der Weinstraße nun vollständig vor und ist auf der städtischen Website veröffentlicht. Damit verfügt die Stadt erstmals über einen langfristig angelegten strategischen Rahmen für die zukünftige Mobilitätsentwicklung.

Ein komplexes Projekt von Verwaltung, Politik und Öffentlichkeit

Die Erarbeitung des Konzepts war ein anspruchsvoller Prozess. In einem breit angelegten Beteiligungsverfahren wurden Fachämter, politische Gremien sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Bürgerschaft, Handel und Gewerbe eng eingebunden. In verschiedenen Workshops und Mobilitätsforen entstand ein konsensfähiges Zielsystem, das die unterschiedlichen Anforderungen an eine zukunftsfähige Mobilität zusammenführt.

Klare Leitlinien und Handlungsfelder

Das Grundgerüst im Konzept stellt die Zielmatrix dar. Neben fünf übergeordneten Zielen unterteilt sie sich in die vier Handlungsfelder „Verkehrssicherheit“, „Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz“, „Flächen- und Kosten im öffentlichen Raum“ sowie „Partizipation, Kooperation und Kommunikation“. Diese Handlungsfelder enthalten wiederum jeweils Ober- und Unterziele. Ergänzend wurden Leitprojekte definiert, die als Impulse für die schrittweise Umsetzung dienen.

Grundlage für die weitere Umsetzung

Nach Abschluss der Beteiligungsphase wurde das Mobilitätskonzept in den zuständigen Gremien beraten und im politischen Diskussionsprozess finalisiert. Mit der Veröffentlichung ist der konzeptionelle Abschluss erreicht und zugleich die Grundlage für die weitere Arbeit gelegt. Das Mobilitätskonzept 2030+ versteht sich als dynamischen Rahmen, der die Mobilitätsentwicklung in Neustadt langfristig begleitet.

Das vollständige Konzept sowie weiterführende Informationen zum Projekt sind unter www.neustadt.eu/mobilitätskonzept abrufbar.

Quelle: Stadtverwaltung Neustadt an der Weinstraße