Pirmasens – Wer die Depots und Archive eines Museums durchstreift, kann auf Dinge stoßen, nach denen er gar nicht gesucht hat. Ein unbekanntes Gesicht, eine ungewöhnliche Geste, eine vertraute Landschaft oder eine überraschende Form wecken die Aufmerksamkeit und lassen neue Verbindungen entstehen. Dieses „glückliche, ungeplante Finden“ bezeichnet der englische Begriff „Serendipity“: Entdeckungen, die sich nicht erzwingen lassen, sondern aus Neugier, Zufall und einem aufmerksamen Blick erwachsen.
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