Treffpunkt Pfalz

Kultur, Tourismus und Veranstaltungen in der Pfalz

Seite 695 von 1338

Blick auf Ungstein

Bad Dürkheim – Die prot. Salvatorkirche ist eine spätbarocke Kirche mit dreiseitigem Chorschluß mit leicht eingezogenem Fassadenturm. Grundsteinlegung war 1713. Bei der Fertigstellung 1716 wurde sie in “St. Salvatorkirche“ benannt.

Weiterlesen

„Eine mystische Reise durch den Pfälzerwald“ – Heimatfotos-Ausstellung im Oktober und November 2024 im Kreishaus SÜW

Landau – Der Pfälzerwald ist zu jeder Jahreszeit, ja, zu jeder Tageszeit ein dankbares Motiv für Fotografinnen und Fotografen. Traumhafte Aussichten über die Baumwipfel hinweg oder detaillierte Nahaufnahmen – aus jedem Blickwinkel ist das größte zusammenhängende Waldgebiet Deutschlands einzigartig. Das wissen auch die Naturfotografinnen und -fotografen des Heimatlichter-Netzwerks, denen es immer wieder gelingt, diese besonderen Momente mit der Kamera einzufangen. 

Weiterlesen

Festivalförderfonds geht 2024 in die zweite Runde

Berlin – Das Förderprogramm richtet den Fokus in dieser Runde noch stärker auf Musikfestivals jenseits der Metropolen, um deren Beiträge zur künstlerischen Vielfalt und zur Stärkung regionaler Strukturen zu unterstützen. Eine qualifizierte Fachjury aus Branchenexperten bewertet die eingegangenen Anträge anhand der festgelegten Förderkriterien und gibt ihre Empfehlungen ab.

Weiterlesen

„Zauber der Musik“ am 13. Oktober 2024 in Kaiserslautern

Kaiserslautern – „Zauber der Musik“ war dereinst ein äußerst beliebtes musikalisches Motto, welches das SWR Rundfunkorchester in seinem Studio, aber auch auf Konzertreisen den Rundfunkhörern und Konzertbesuchern anbot. Die Pfälzische Musikgesellschaft möchte im nächsten Konzert an diese Tradition anknüpfen, denn die bekannte Sopranistin Prof. Stefanie Krahnenfeld und ihre Gesangssolisten  der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim werden am Sonntag, 13.10.2024, um 17 Uhr zu Gast sein.

Weiterlesen
« Ältere Beiträge Neuere Beiträge »

© 2026 Treffpunkt Pfalz

Theme von Anders Norén — Hoch ↑