Mainz – „Wir brauchen junge Menschen, die in MINT-Berufen den Fortschritt vorantreiben. Wettbewerbe motivieren junge Menschen zu besonderen Leistungen und dazu, ihre Potenziale voll auszuschöpfen“, betonte Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig am Montag beim Empfang der Landesbesten in MINT-Wettbewerben, der auch in diesem Jahr an der Universität Mainz stattfand.
Geehrt wurden Schülerinnen und Schüler, die ihre Fähigkeiten in Wettbewerben und Olympiaden der Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik auf Landes- und Bundesebene erfolgreich unter Beweis gestellt hatten.
Auf die Begrüßung der Ministerin folgte ein Festvortrag zu dem Thema „Biotechnologie in Zeiten von KI: „A great past in front of us“ – oder goldene Perspektiven für die nächste Generation?“ von Prof. Dr. Eckhard Thines als Koordinator des Landes für Biotechnologie. Im Anschluss daran luden Mitmachangebote der universitären Fachschaften zum Experimentieren, Forschen und Tüfteln ein – und vermittelten vielfältige Eindrücke davon, welche Möglichkeiten der MINT-Bereich für die Zukunft junger Menschen bereithält.
„Kein gesellschaftlicher Bereich ist heute mehr denkbar ohne MINT-Bestandteile oder -Aktivitäten. Die Möglichkeiten, aus der Begeisterung eine Karriere zu machen, sind in Bezug auf das gesamte MINT-Spektrum in Rheinland-Pfalz vielfältig vorhanden“,
erklärte die Bildungsministerin und richtete sich abschließend an die Schülerinnen und Schüler:
„Erhaltet Euch die MINT-Begeisterung und tragt mit ihr ein Stück weit dazu bei, die Welt besser zu machen.“
Bildungsministerin Dr. Ute Eiling-Hütig
Die jährliche Ehrung der Landesbesten findet seit der Einführung der MINT-Strategie im Jahr 2016 statt. In diesem Jahr wurden 66 MINT-Beste empfangen, nahezu die Hälfte davon weiblich.
Geehrt wurden Schülerinnen und Schüler der folgenden weiterführenden Schulen:

Quelle: Ministerium für Bildung






